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Unsere Touren in 2005

An Pfingsten waren für 5 Tage in der Camargue und im Sommer 3 Wochen in Schweden.

 

Pfingsten Camargue 2005

Pfingsten 2005 waren wir in der Camargue. Die berühmten weißen Pferde haben wir ebenso wie die Stiere natürlich gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

Wir standen direkt am Meer am Strand bei Salins-de-Giraud. Mit uns waren schon recht viele Womos, vor allem aus Frankreich, dort.

 

 

 

Fürs Baden im Meer war es eigentlich noch zu kalt und zu windig. Unsere Kinder hielt das aber nicht völlig von entsprechenden Versuchen ab.
Als sich unser Urlaub dem Ende näherte, kam Familie Zanker aus Bayern noch hinzu, die wir über das Internet kennengelernt haben. Sie haben auch eine tolle Homepage: www.womo-zanker.de
Leider war dieses Jahr das Wetter in der Camargue nicht so gut. Es hat recht häufig geregnet und gestürmt. An 2 Tagen konnten wir nicht am Meer stehen, weil der Strand völlig überflutet war.

Wir haben ausgedehnte Strandspaziergänge gemacht, das Musée Camarguaise besucht und die Camargue per Wohnmobil bzw. zu Fuß erkundet. Leider konnten wir nicht Fahrrad fahren, da es uns mit den Kindern auf den engen Straßen zu gefährlich war und die Wege auf den Deichen z.T. auf voller Breite bis zu 20 cm hoch überflutet waren.

Wenn das Wetter mitspielte, haben wir uns gesonnt, am Strand gebuddelt bzw. sogar mal gebadet. Da wir nur 5 Tage Urlaub hatten, war diese Zeit schnell vorüber..

 

Sommer 2005 Schweden

 

Vom 01.08-21.08. waren wir in Schweden. Zunächst trafen wir uns mit einer anderen Familie aus der Nähe von Backnang, Familie Klumbach, die wir auch über das Internet kennen gelernt hatten auf Marias Campingplatz bei Melby-Strand. Dort gruben sich die Kids gegenseitig in den Dünen in den Sand ein.
 

Fabian als Pirat auf der "Nils Holgerson". Die Schiffe der TT-Linie bieten während eines Teils der Überfahrt eine Kinderbetreuung an, die unsere Kinder gerne annahmen.

 

 

Wir entschlossen uns, zu Schloss Tjolöholm. weiterzufahren. Dieses hat eine reiche Industriellenfamilie zu Beginn des letzten Jahrhunderts bauen lassen. Dabei hat sie den damalig neuesten Stand der Technik einbauen lassen: Rundumduschen, elektrischen Strom, fließend Warm- und Kaltwasser, Wasserspültoiletten etc. Das Schloss hatte sogar ein eigenes Kraftwerk zur Energiegewinnung.

Das Schloss von außen.

Hier seht Ihr Familie Klumbach und unsere Familie im Schloss.

 

Das absolute Highlight war für uns aber:

Na ratet mal, was das war!

 

Birgit wusste es sofort, sie sagte: Ein Föhn.

Na ja, sie hat ja auch die längsten Haare.

Richtig, es war ein Haartrockner. Man saß auf dem Stuhl mit dem Rücken zu dem Ungetüm und beugte den Kopf nach hinten. Aus der schrägen, mit einem Gitter abgedeckten Öffnung des Ungetüms strömte dann warme Luft aus.

Die Luft wurde am Boden des Apparates durch ein Feuer erwärmt und mittels eines elektrischen Gebläses nach oben gesaugt.

Die weiteren technischen Errungenschaften konnte ich leider nicht mehr fotografieren, da einige an der Führung teilnehmende Schweden meinten, es sei Fotografierverbot.

 

Abends trafen wir uns dann auch noch mit Familie Zanker aus Bayern. Familie Zanker haben wir auch über das Internet kennen gelernt und waren schon mehrmals einige Tage zusammen in Urlaub. Zuletzt an Pfingsten in Frankreich. Leider haben wir nie so viel Urlaub wie Klaus und sind daher immer schon wieder zu Hause, wenn er noch Urlaub machen darf...

Familie Zankers jüngster Sohn Lars wurde im Urlaub 1 Jahr alt und fährt auch schon mit großer Begeisterung mit dem Wohnmobil in Urlaub.
Abends war dann die Bude voll bei uns, wenn 8 Kinder Karten im Wohnmobil spielten.
Die "Seeräuberkirche" bei Onsala fanden die Kinder nicht so spannend wie einige Grabsteine auf dem Friedhof, vor allem diesen mit dem Seegelboot.

So sah das Wetter leider häufiger aus. 

Von hier ging es weiter nach Lysekil zu den Gletschermühlen, die wir sehr beeindruckend fanden.
 

In der Urzeit wurde hier vom Gletscherwasser ein harter Felsbrocken immer wieder im Kreis auf einem weicheren Felsen gedreht, bis sich mehrere Meter tiefe kreisrunde Löcher in die Felsen gefräst hatten.

 

Hier hat es den Kindern gut gefallen, weil man so schön klettern konnte.

Danach ging es weiter zu den berühmten Felsritzungen bei Hjelmstadt.
Hier seht Ihr die berühmteste Felsritzung, das "Liebespaar".

 

Auf  dem Parkplatz der Felsritzungen übernachteten wir und fuhren am nächsten Tag weiter zur bekannten Wasser-, Schienen- und Straßenkreuzung bei Haverud.
Da das Wetter immer noch nicht so recht mitspielte, sind wir auf der Flucht vor dem Regen nach Oslo (Norwegen) gefahren. Dort haben wir zahlreiche Museen besucht, u.a. das norwegische Volksmuseum, das man wirklich empfehlen kann. Unsere Kinder waren von den Zahnarztbehandlungsgeräten früherer Zeiten beeindruckt. Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Museums, ein praktizierender Zahnarzt, erläuterte die Geräte auf Deutsch.

Hier seht Ihr einen Zahnarztbohrer mit Pedalantrieb...aua...

 

Toll fanden unsere Kinder auch das Draisinefahren. Hier seht Ihr einen Teil unserer Familie und Familie Zanker in Aktion.

Auch die berühmten Dala-Pferde mussten wir natürlich besichtigen. Die meisten sind aber kleiner als dieses hier. Toll war es, den Handwerkern zuzusehen.

 

Dann sind wir nach Vimmerby gefahren und haben viel unternommen:

 

 

 

 

 

 

 

Den ältesten Baum Schwedens (Europas????) haben wir angesehen, sind durch den Nora-Kwills-Nationalpark gewandert, waren in Bullerbü, Löneberga und ...

 auch die Astrid-Lindgren-Welt durfte nicht fehlen.

Diesen Baum in "Bullerbü" fanden die Kids toll.

 

 

Abends waren wir dann rechtschaffen müde...

 

Viel zu schnell waren die 3 Wochen um und es ging mit der Fähre zurück nach Deutschland. Insgesamt war es ein schöner Urlaub, schade war nur, dass das Wetter nicht so recht mitgemacht hat. So mussten wir unsere Wäsche im Wohnmobil trocknen, da immer wenn man dachte, die Wäsche könnte jetzt draußen trocknen, der nächste Regen kam. Fam. Klumbach gab uns den Tip, die Heizung auf 30 Grad zu stellen, aber alle Ausströmer außer denen im Bad zu verschließen. So wurde das Bad "hochgeheizt" und die Wäsche konnte bei gekippten Fenstern langsam trocknen.

Nach diesen Erfahrungen zieht es uns nächstes Jahr erstmal wieder in den Süden. Schweden können wir uns aber gut wieder vorstellen, wenn die Kinder ein bisschen älter sind.